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Klimawandel

Ursachen, Folgen und Gegenmassnahmen zur globalen Erwärmung

Energieverbrauch als Schlüssel zur Lösung der Klimaerwärmung

Bis heute wurde jede Nachfrage nach Energie automatisch befriedigt. Wer bereit war, entsprechend zu bezahlen, bekam jede beliebige Menge Energie geliefert. Diese Politik führte zu einem ständig steigenden Energiekonsum und zu den Werten wie in Tabelle 1 dargestellt. Niemand hat in diesem System ein Interesse an einem gemässigten Energiekonsum. Im Gegenteil: Alle kommerziellen Interessen sprechen klar für eine Zunahme des Energieverbrauchs. Dies führte denn auch dazu, dass das seit mehr als 20 Jahren bekannte Problem des Klimawandels bis vor kurzem ignoriert oder geleugnet wurde.

Nun ist eine Umkehr in der Energiepolitik notwendig: Wir müssen die natürlichen Ressourcen auf der Erde nach den Kriterien der Nachhaltigkeit bewirtschaften. Die Nachfrage an Energie muss sich nach dem Angebot an erneuerbarer Energie richten. Nur auf diese Art und Weise ist ein nachhaltiger Lebensstil - und damit ein langfristiges Überleben der Menschheit - überhaupt möglich.

Sonnenaktivität ist nicht für die Klimaerwärmung verantwortlich

Nun hat eine weitere Studie bestätigt, dass die Sonneneinstrahlung unmöglich die Ursache für die Klimaerwärmung sein kann. Publiziert wurde die Studie in den renommierten «Proceedings of the Royal Society». Die Aussagen sind eindeutig: Der deutliche Anstieg der Erderwärmung «kann nicht mit den Schwankungen der Sonnenaktivität erklärt werden». Der Brite Mike Lockwood vom Rutherford Appleton Laboratory in Oxfordshire und der Schweizer Claus Fröhlich vom Weltstrahlungszentrum in Davos haben Satellitendaten der Sonnenstrahlung und die kosmische Strahlung an der Erdoberfläche der letzten dreissig Jahre ausgewertet. Das Resultat: Die Sonnenaktivität hat seit 1985 nicht zugenommen.

Neues zum Klimawandel (Klimaerwärmung)

Neuigkeiten von anderen Websites zum Thema Klimawandel. Diese Informationen werden automatisch zusammengestellt.

Kühle Tage, warme Jahrzehnte

Der "kühle" Sommer in Deutschland verleitet manche Kommentatoren zu voreiligen Schlüssen. Dabei maßen die Wetterdienste im Juli abermals Rekordtemperaturen. Doch selbst ein schlechter Sommer widerlegt keinesfalls die globale Erwärmung – nur längerfristige Trends sagen etwas über die Veränderung unseres Klimas. Ein Standpunkt von Mojib Latif, Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

Klimaseniorinnen verklagen Schweiz

Alte Menschen leiden besonders unter klimabedingtem Hitzestress und wollen erreichen, dass der Staat mehr für den Klimaschutz tut
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

Weltklimavertrag steuert auf Rekord zu

Vielen Staaten ist inzwischen bewusst, dass die Zeit drängt beim Kampf gegen die Klimaerwärmung. Wenn es nach den Ankündigungen geht, werden bis zum Jahresende so viele Länder das Paris-Abkommen ratifiziert haben, dass der Vertrag in Rekordzeit in Kraft treten kann. Ausgerechnet der selbsterklärte Klimaschutzvorreiter EU hinkt hinterher.Aus Chiang Mai (Thailand) Christian Mihatsch
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

Alaska: Ein Dorf flieht vor dem Klimawandel

Das alaskische Dorf Shishmaref sucht einen neuen Standort. Es zählt zu den Orten, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind. Es wäre die erste Umsiedlung dieser Art innerhalb der USA.Von Susanne Schwarz
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Klimawandel ge­fähr­det Olympia

Der Klimawandel kann die Austragung von Olympischen Sommerspielen in vielen Großstädten gefährden, zeigt eine Studie
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

UBA hält "Flexi"-Steuer hoch

Umweltbundesamt sieht Klimaschutz durch Preisverfall bei fossilen Energien und stagnierende Steuersätze gefährdet
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Biennale teatro in Venedig: Klimawandel an der Lagune

Venedig ächzt unter dem Tourismus. Sogar eine Robbe machte unlängst Ferien vor der Insel. Während sich das Ökosystem ändert, hält auf den Bühnen der Stadt Einzug, was sonst verdrängt wird.
Weiterlesen [NZZ Topthemen]

Folgen des Klimawandels: Inseldorf in Alaska flieht komplett aufs Festland

Immer mehr Land von Shishmaref, einem Inuit-Dorf in Alaska, wird vom steigenden Meeresspiegel verschluckt. Nun hat die gesamte Bevölkerung beschlossen, auf das Festland umzuziehen.
Weiterlesen [NZZ Topthemen]

Flugverkehr: Regierung hält die Füße still

Im Herbst will die Weltluftfahrtorganisation ICAO ihr erstes Klimaschutzprogramm beschließen, um das Wachstum der Branche "klimaneutral" zu gestalten. Die Bundesregierung zeigt in den entsprechenden Verhandlungen kaum Engagement, wie die Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen nahelegt.Von Susanne Schwarz und Jens Moggert
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

Klima: Juli war wärmster Monat seit Beginn der Messungen

Der Juli war weltweit der zehnte Rekordmonat in Folge - und der wärmste überhaupt. Die globale Erwärmung steht an einer kritischen Schwelle.
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

Klima: Juli war wärmster Monat seit Beginn der Messungen

Der Juli war weltweit der zehnte Rekordmonat in Folge - und der wärmste überhaupt. Die globale Erwärmung steht an einer kritischen Schwelle.
Weiterlesen [Spiegel Online - Wissenschaft]

"Der IPCC muss an das Jetzt denken"

Für die nächsten drei Jahre hat Sabine Fuss ein aufwändiges Hobby: Die Ökonomin arbeitet mit am neuen Bericht des Weltklimarats IPCC, der das 1,5-Grad-Ziel behandeln soll. Vom derzeitigen IPCC-Treffen in Genf aus warnt Fuss vor zu viel Weitsicht in der Forschungsarbeit. Es müsse im Bericht deutlich werden, dass Klimaschutz nicht nur eine Frage der zweiten Hälfte des Jahrhunderts ist. Interview: Susanne Schwarz
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

Verbände: Mehr Geld für Klimaschutz

Ein breites Bündnis aus Umwelt- und Energieverbänden fordert die Bundesregierung auf, 500 Millionen Euro zusätzlich für Umwelt- und Klimaschutz frei zu machen
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

"Klimawandel ist unser Tagesgeschäft"

In der Abgeschiedenheit von Spitzbergen leben seit 25 Jahren Wissenschaftler aus der ganzen Welt, um Klimadaten zu sammeln. Im Dorf Ny-Ålesund hat das Alfred-Wegener-Institut (AWI) die Koldewey-Station aufgebaut. Die Messungen in der Arktis werden gebraucht, um den Klimawandel und das Wetter besser zu verstehen, sagt Verena Mohaupt, Leiterin der deutsch-französischen Forschungsstation. Interview: Susanne Götze
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

Die Mongolei und der Klimawandel: Letzte Ausfahrt Ulaanbaatar

Jeder zweite der drei Millionen Mongolen lebt bereits in Ulaanbaatar – bei steigender Tendenz. In dem riesigen Land schlägt der Klimawandel gnadenlos zu. Die Nomaden mit ihren Tieren trifft es hart.
Weiterlesen [NZZ Topthemen]

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Jeder zweite der drei Millionen Mongolen lebt bereits in Ulaanbaatar – bei steigender Tendenz. In dem riesigen Land schlägt der Klimawandel gnadenlos zu. Die Nomaden mit ihren Tieren trifft es hart.
Weiterlesen [NZZ Wirtschaft]

Klimawandel: Was die Artenvielfalt wirklich bedroht

Dass auf der Welt immer mehr Tiere bedroht sind, hat vor allem mit dem Klimawandel zu tun, so die Annahme vieler Forscher. Doch möglicherweise sind vor allem altbekannte Feinde der Grund.
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

Klimawandel: Was die Artenvielfalt wirklich bedroht

Dass auf der Welt immer mehr Tiere bedroht sind, hat vor allem mit dem Klimawandel zu tun, so die Annahme vieler Forscher. Doch möglicherweise sind vor allem altbekannte Feinde der Grund.
Weiterlesen [Spiegel Online - Wissenschaft]

"Klimakatastrophe" wird 30

Kölner Dom unter Wasser: Heute vor 30 Jahren erschien der Spiegel mit der Titel-Schlagzeile "Die Klimakatastrophe", die in Deutschland als publizistische Entdeckung der Erderwärmung gilt. Gleichzeitig begründete sie das Dilemma, das der Klima-Berichterstattung seither anhaftet: alarmistisch am einen Ende, delegierend am anderen.Eine Kolumne von Nick Reimer
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

Die "Klimakatastrophe" wird 30

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81 Milliarden Dollar für Klimaschutz

Die sechs größten Entwicklungsbanken der Welt haben im letzten Jahr 25 Milliarden Dollar in die Klimafinanzierung investiert. Damit haben sie ingesamt Mittel von 81 Milliarden Dollar für Klimaschutz und -anpassung mobilisiert. Kritiker fordern allerdings, dass die Banken nun bald ihr gesamtes Portfolio im Interesse des Klimaschutzes umstellen.Von Benjamin von Brackel
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

Klimawandel: Schmelzendes Grönlandeis könnte Schadstoffe freisetzen

Als die US Army 1967 sein Camp Century unter dem grönländischen Eis aufgab, liess man Infrastruktur und Abfälle unter dem Schnee begraben. Der Klimawandel könnte sie wieder zutage fördern, wie eine Studie zeigt.
Weiterlesen [NZZ Topthemen]

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Als die US Army 1967 sein Camp Century unter dem grönländischen Eis aufgab, liess man Infrastruktur und Abfälle unter dem Schnee begraben. Der Klimawandel könnte sie wieder zutage fördern, wie eine Studie zeigt.
Weiterlesen [NZZ Wissenschaft]

"Autobahnen sind Rückgrat der Mobilität"

270 Milliarden Euro sollen bis 2030 für Transportwege in Deutschland ausgegeben werden. Die Hälfte fließt in Erhalt und Neubau von Straßen. Minister Dobrindt sieht sich mit seinem heute in Berlin vorgestellten Bundesverkehrswegeplan auf einer Linie mit dem Weltklimavertrag. Opposition und Umweltverbände sprechen hingegen von einem "Anti-Klimaschutz-Plan". Aus Berlin Susanne Götze
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

Regierung: Klimawandel bedroht Wirtschaft

Der Handel mit Ländern wie China, die besonders vom Klimawandel betroffen sein dürften, könnte leiden, so die Bundesregierung
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

Verkehrswegeplan: Milliarden für die Straße

Umweltverbände kritisieren die geplanten Ausgaben für deutsche Straßen, Schienen und Wasserwege als "Anti-Klimaschutzplan"
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

Weniger Kohle-Reserven in den Büchern

Globaler Trend zu Klimaschutz und Erneuerbaren lässt die Förder-Prognosen für fossile Rohstoffe schrumpfen
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

Gefahr für den Handel: Regierung warnt vor wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels

Die Regierung sieht durch die Zunahme von Überschwemmungen, Hitze und Krankheitserregern hierzulande erhebliche Risiken für die deutsche Wirtschaft. Aber auch aus anderen Weltregionen drohen Gefahren.
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

Kanzlerin lässt am Klimaschutzplan sägen

Das Bundeskanzleramt stellt in einem Schreiben zahlreiche Ziele des Klimaschutzplans 2050 aus dem Umweltministerium infrage. Es geht um die schon deutlich abgeschwächte Version, die aus dem Streit mit dem Wirtschaftsministerium hervorgegangen ist.Von Susanne Schwarz
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

Klimawandel erhöht Risiko von Konflikten

Die globale Erwärmung ist nicht nur ein Umweltthema, betonen Klimaforscher, Sicherheitsexperten und Militärstrategen. Ausbleibende Niederschläge, Dürren und Hitzewellen können bestimmte Regionen destabilisieren, zum Ausbruch bewaffneter Konflikte beitragen und unzählige Menschen in die Flucht treiben. Wie groß die Gefahr ist, zeigt eine aktuelle Studie.Von Verena Kern
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

Kanada versucht Kohleausstieg

Kanadas neue liberale Regierung ist vor gut einem halben Jahr angetreten, das Land zum Klimaschutz-Vorreiter zu machen. Inzwischen zeichnet sich ab, dass die hochfliegenden Pläne alles andere als ein Spaziergang werden. Premierminister Trudeau hat einen großen Teil der Verantwortung auf die Provinzregierungen abgewälzt.Aus Berlin Verena Kern
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

Verlogene Ökodebatten, Trumps Geschwafel und die Unlust auf Fernreisen

Kalenderwoche 29: Beim Klimaschutz fahren alle nur auf Sicht, kritisiert Michael Müller, SPD-​Vordenker und Mitherausgeber von klimaretter.info. Solange der gesellschafts- und wirtschaftspolitische Zusammenhang bei der Erderwärmung nicht gesehen wird, stehen die Klimaziele auf wackligen Beinen.
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Neuer EU-Klimafahrplan: Alle sollen sparen

Erstmals müssen alle Mitgliedsländer der EU kräftig CO2 einsparen. Ab 2021 gilt der neue Klimaschutz-Fahrplan, den die EU-Kommission heute in Brüssel vorgestellt hat. Jedes der 28 Länder bekam heute ein Einsparziel für Verkehr, Landwirtschaft und Gebäude. Deutschland liegt mit 38 Prozent bis 2030 unter den Zielen der Bundesregierung. Aus Berlin Susanne Götze
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Mehr Hitze in Österreich

Mit Emissionsminderungen und Klimaschutz erwärmt sich die Alpenrepublik deutlich weniger stark, ergibt eine Studie
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Kunst: Den Klimawandel übersetzen

Über die mögliche Rolle von Kunst für die Transformation zu einer klimafreundlichen Gesellschaft wurde in der Berliner Akademie der Künste diskutiert. Die Kunst blieb dabei zwar im Hintergrund, sie soll aber die Nachhaltigkeit in die Gesellschaft tragen.Aus Berlin Daniela Schmidtke
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NAMA-Projekte werden kaum umgesetzt

Ein Bericht zu den Klimaschutzmaßnahmen in Entwicklungsländern zeigt große Finanzierungsprobleme
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May: Wirtschaft statt Klimawandel

Großbritanniens neue Premierministerin Theresa May stellt die Weichen neu. Sie baut das Kabinett komplett um, macht den Brexit-Apologeten Boris Johnson zum Außenminister – und schafft das Klimaministerium ab. Manch einer kann dem "Einbau" der Klimapolitik in ein "Super"-Wirtschaftsministerium aber sogar Positives abgewinnen.Von Verena Kern
Weiterlesen [Wir Klimaretter]

Wetterphänomen: Klimawandel zaubert Leuchtwolken an den Nachthimmel

Nach Sonnenuntergang leuchten silberne Wolken am Himmel. Messungen zeigen: Die geheimnisvollen Schleier werden häufiger. Was geht vor am Himmel?
Weiterlesen [Spiegel Online - Schlagzeilen]

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Weiterlesen [Spiegel Online - Wissenschaft]

Folge des Klimawandels?: Massives Mangrovensterben in Australien

Im Norden Australiens sind offenbar innert weniger Wochen Tausende Hektare Mangrovenwälder abgestorben.
Weiterlesen [NZZ Topthemen]

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